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Vortag |
Veränderung |
Datum/Zeit |
| 20,55 € |
20,65 € |
-0,10 € |
-0,48 % |
22.04/17:35 |
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| ISIN |
WKN |
Jahreshoch |
Jahrestief |
| DE000A0HN5C6 |
A0HN5C |
- € |
- € |
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Deutsche Wohnen-Aktie: Ende der Lethargie 03.04.2012
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Düsseldorf (www.aktiencheck.de) - Die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt nehmen die Deutsche Wohnen-Aktie (ISIN DE000A0HN5C6 / WKN A0HN5C) charttechnisch unter die Lupe.
Bei der Analyse des Monatscharts der Deutsche Wohnen-Aktie würden zwei Dinge hervorstechen: Zum einen sei in der Korrektur seit Sommer 2011 unterhalb der Marke von 10 EUR immer wieder Kaufinteresse festzustellen gewesen, was sich in diversen markanten Lunten niederschlage. Zum anderen seien die letzten Monatskerzen allesamt innerhalb des Pendants vom vergangenen August ausgeprägt worden. Mit dem Sprung über den seit Februar 2007 bestehenden Abwärtstrend (akt. bei 10,22 EUR) bzw. auf den höchsten Monatsschlusskurs seit Sommer 2011 sende der Titel nun deutliche Signale dafür, dass die Lethargie der letzten Monate zu den Akten zu legen sei.
Die nächsten Zielmarken würden sich durch das Hoch vom Februar 2011 bei 11,57 EUR bzw. den letztjährigen Rekordstand bei 12,14 EUR definieren lassen. Gelinge der Aktie der Spurt auf ein neues Mehrjahreshoch jenseits des zuletzt angeführten Levels, sei der Weg frei bis zur Kombination aus dem 38,2%-Fibonacci-Retracement des gesamten Baisseimpulses von Februar 2007 bis November 2008 (14,12 EUR) und den horizontalen Barrieren bei 14,55/87 EUR.
Als Absicherung bietet sich der im Februar 2009 etablierte Haussetrend (akt. bei 9,71 EUR) an, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt zur Deutsche Wohnen-Aktie. (Analyse vom 03.04.2012) (03.04.2012/ac/a/d) Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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